Bestattungsvorsorge

Gerichte regeln Bestattungsvorsorge!

Das Sozialgericht hat am 1. Oktober 2013 entschieden, dass eine Klägerin lediglich den Schonbetrag von 2.600 Euro behalten durfte. Der Rest des Vermögens musste sie für ihre Heimkosten einsetzen. Die Klägerin wollte zusätzlich zum Schonbetrag noch 5.500 Euro für die Bestattungvorsorge zurückbehalten. Allerdings lag das Geld auf einem Girokonto und das wurde von dem Gericht nicht anerkannt!

Das Sozialgericht entschied, dass zwar grundsätzlich Vermögen für eine angemessene Bestattungsvorsorge von bis zu 6.000 Euro geschützt sei. Dieser Schutz greift allerdings nur, wenn die Zweckbestimmung erkennbar ist, wie es bei einem Vorsorgevertrag mit dem Bestattungshaus Ihres Vertrauens der Fall ist.

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Wir freuen uns auf Sie - Anita Märtin mit Team

 

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